Warum ich Raucher/-innen so gut verstehen kann

Auf dem Gebiet der Raucherentwöhnung habe ich aufgrund persönlicher Erfolge
bereits umfassende Erfahrungen und weiß genau, wie viel Kraft und Optimismus
erforderlich ist, um nach jahrelangem, intensiven Zigarettenkonsum, von heute auf
morgen mit dem Rauchen aufzuhören.
Im Jahr 2015 entschloss ich mich nach einem 35jährigen Konsum von Zigaretten mir
Unterstützung zu holen. Nachdem ich zuvor verschiedene andere Arten zum
Aufhören wie Akupunktur, Bücher oder Handauflegen erfolglos versucht hatte,
schien mir eine Hypnosebehandlung doch erfolgsversprechender zu sein.
Bereits nach der Raucherentwöhnung hatte ich keinerlei Verlangen auf Zigarettenkonsum. Auch befürchtete Ausfallerscheinungen blieben für mich überraschend komplett aus. Obwohl ich mir niemals vorstellen konnte einmal Nichtraucher zu sein, habe ich bis heute an keinem Tag ein Verlangen nach Zigaretten gehabt. Wenn ich mir zurückblickend vorstelle, einmal wirklich viele Zigaretten – auch bedingt durch jahrelangen Schichtdienst- geraucht zu haben, hat mein Gehirn mit dem Nichtrauchen offenbar Frieden geschlossen. Das gefährliche beim Aufhören ist jedoch unser Suchtzentrum in der Amygdala unseres Gehirns. Gespeicherte Vorlieben haben den Nachteil sich den Zigarettenkonsum zu merken.
Wer jetzt meint, ich kann zwischendurch eine oder zwei oder drei Zigaretten rauchen, hat die Rechnung ohne unser Suchtzentrum gemacht. Daher wäre es gewagt, diese tolle Möglichkeit sein Leben als Nichtraucher fortzusetzen, aufs Spiel zu setzten. Daher kann ich genau nachvollziehen, wie die Nebenwirkungen und Entzugserscheinungen entstehen und nach der Nichtraucherbehandlung weiterhin zu beobachten sind. Die Wirkungsweise der Hypnose hilft dabei, eine erfolgreiche Behandlung bei ihnen durchzuführen
Bereits nach der Raucherentwöhnung hatte ich keinerlei Verlangen auf Zigarettenkonsum. Auch befürchtete Ausfallerscheinungen blieben für mich überraschend komplett aus. Obwohl ich mir niemals vorstellen konnte einmal Nichtraucher zu sein, habe ich bis heute an keinem Tag ein Verlangen nach Zigaretten gehabt. Wenn ich mir zurückblickend vorstelle, einmal wirklich viele Zigaretten – auch bedingt durch jahrelangen Schichtdienst- geraucht zu haben, hat mein Gehirn mit dem Nichtrauchen offenbar Frieden geschlossen. Das gefährliche beim Aufhören ist jedoch unser Suchtzentrum in der Amygdala unseres Gehirns. Gespeicherte Vorlieben haben den Nachteil sich den Zigarettenkonsum zu merken.
Wer jetzt meint, ich kann zwischendurch eine oder zwei oder drei Zigaretten rauchen, hat die Rechnung ohne unser Suchtzentrum gemacht. Daher wäre es gewagt, diese tolle Möglichkeit sein Leben als Nichtraucher fortzusetzen, aufs Spiel zu setzten. Daher kann ich genau nachvollziehen, wie die Nebenwirkungen und Entzugserscheinungen entstehen und nach der Nichtraucherbehandlung weiterhin zu beobachten sind. Die Wirkungsweise der Hypnose hilft dabei, eine erfolgreiche Behandlung bei ihnen durchzuführen